Am Mittwoch, den 04.11.2015 beteiligte sich unsere Schule im Rahmen des Wettbewerbes "Jugend trainiert für Olympia" am Stadtfinale im Floorball – mix und belegte nach sehr guter Leistung einen 2.Platz.

Folgende Azubi’s waren im Wettkampf:csm Floorball 1 88c2afcea2

Gina Köhler GA 015B
Marco Hannuschke GA 015B
Robert Klemm GA 014C
Jannik Grätke GA 015D
Julia Hader E014A

 

Ergebnisse:  

BSZ Franz Ludwig Gehe - Wirtschaft I Aussenstelle  10 : 1 
BSZ Franz Ludwig Gehe - BSZ Elektrotechnik 4 : 7
BSZ Franz Ludwig Gehe - Agrawirschaft 5: 4

 

 

Auch in diesem Jahr führt unser BSZ in Zusammenarbeit mit der Deutschen Bundesbank Schulungen zur Falschgelderkennung durch. Diese Schulungen finden in allen Klassen des 1. Ausbildungsjahres des Fachbereiches Einzelhandel und im Berufsgrundbildungsjahr statt.

Dadurch sollen die jungen Verkäufer/innen, Kaufleute im Einzelhandel und Drogist/innen nicht nur für dieses Thema sensibilisiert werden. Sie erhalten auch Hinweise für praktische Verhaltensregeln, die sie beachten sollten, wenn eine Banknote ihnen bei der Tätigkeit an der Kasse „seltsam“ vorkommt.

Natürlich wird auch an Originalstücken geübt, wie man echte Banknoten erkennt und wodurch sich „Blüten“ von diesen unterscheiden können. Zum Nacharbeiten für zuhause oder zum Nachschlagen gibt es natürlich für jeden Teilnehmer entsprechendes Material in die Hand, denn die Wiederholung ist ja bekanntlich die Mutter der Weisheit!

Wie schon in den vergangenen Jahren stößt die Schulung auch diesmal wieder auf viel Interesse bei den Teilnehmern. Denn auch wenn man auf der anderen Seite der Ladentafel steht und selbst als Kunde unterwegs ist, kann dieses Wissen durchaus hilfreich sein.

gez. Büchner
(Fachleiterin Einzelhandel)

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Unsere neuen Schülerinnen und Schüler des FOS veranstalteten in der ersten Schulwoche einen Ausflug nach Langebrück. Neben dem Kennenlernen standen auch erste Unterrichtseinheiten auf dem Plan. Hier die schönsten Bilder vom Ausflug:

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Willkommen in der DDR! Ein verschsclafenes Dorf, einige Finnhütten am Waldrand und das Ganze im grauen Nebel - am Morgen des 4.September standen für die Klassen 1 und 2 der FOS-L alle Zeichen auf Retro. Der mittägliche Wurstgulasch mit Ossisoße ergänzte das Honneckerfeeling.

Andreas Günther hieß der seriöse Anzugträger, der uns danach einweihte in die Geheimnisse der Kommunikation. Der interessante Exkurs gipfelte in der durchaus transzendenten Erkenntnis: "Warum?". Die konsequente Verfolgung dieser Frage schärfte unseren kritischen Verstand und war ein gelungener Einstieg in das, was uns nun ein Schuljahr lang bevorsteht.

Nun heiterte wie durch ein Wunder auch der Himmel auf, die Abendsonne tauchte uns in goldene Fluten, friedliche Wildschweine lugten neugierig und ein wenig neidisch durch das Unterholz, und wir gingen frohgemut zum unterhaltsamen Teil der Veranstaltung über. Wir spielten und tranken, wir grillten und tranken, sangen und tranken und tranken wieder. Zum Einbruch der Dunkelheit kannte fast jeder jeden und auch die Lehrer waren längst keine Fremden mehr. Neben vielerlei Spiel blieben besonders die ungezwungenen Gespräche in Erinnerung.

Nach einer kurzen Nacht frühstückten wir erstmals gemeinsam am reichhaltigen und wirklich guten Buffet, versilberten das Pfandgut und traten ein in die grüne Stille der Dresdner Heide. 

Die erste Station trennte die Klassen, Frau Adler begann den Englischunterricht mit Shakespears "Sommernachtstraum, Herr Schultz lud zur Lyriklesung im Moos. Mittag gab es preiswert in der Heidemühle, der Rückweg nach Bühlau war so gestärkt kein Problem mehr.

Danke für diese schönen Tage!
FOS-L1

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Am 06.07.2015 begaben wir uns passend  zu unserem derzeitigen Thema „Geldarten“ in das Münzkabinett in Dresden. Dort waren aus aller Welt die Münzen aus der ganzen Welt ausgestellt. Das weite Spektrum der Münzsammlung reicht von der Antike bis in die heutige Zeit. Insgesamt beherbergt die Sammlung 300.000 Objekte, von denen nur ein kleiner Teil ausgestellt ist, davon auch viele Münzen und Medaillen aus Sachsen.

In Zeiten der Römer und Griechen wurden erstmals auch Münzen mit den Gesichtern der Gottheiten wie Demeter (sie steht für die Fruchtbarkeit der Erde, des Getreides, der Saat und der Jahreszeiten) verwendet. Immer wenn eine neue Münze im Umlauf war, wussten die Untertanen, dass ein neuer König an der Macht war.

Viele der damaligen Münzen bestanden aus Gold und Silber, später dann auch aus Bronze. Einige ungewöhnliche Zahlungsmittel bestanden aus großen, runden Steinen mit Löchern in der Mitte. Auch Kaurimuscheln oder kleine Delfine aus Stein wurden als Zahlungsmittel verwendet. Neben dem Münzgeld waren natürlich auch verschiedene Papiergeldarten aufgeführt.

Insgesamt war es ein sehr interessanter und aufschlussreicher Tag.

Cosma Walther
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